Zurück   Vectra-Forum.org - Opel Vectra Problemforum


Calibra-Forum.de - RSS Feeds - Bereich [OCF Calibra Final Reports]
OVF Vectra Forum


News & Vorstellung


Opel Vectra-Forum


Tüv Forum


Opelscene & Events


Kleinanzeigen Teilemarkt Auto- und Zubehörteile Erfahrungsberichte und Meckerecke


Quasselecke & Spiel & Spass


RSS Feed Calibra-Forum.de - OCF Calibra Final Reports RSS Feed




Thema/Link: Farbnummer

Diese befindet sich auf dem Typenschild unten links. Das Typenschild sollte sich oben auf dem Schloßträger befinden. Welcher Code für welche Farbe steht findet sich hier.


Thema/Link: Fahrgestellnummernaufschlüsselung

Für diejenigen die es vielleicht interessiert stelle ich es dann mal hier rein. Ich hoffe mal das es hier der richtige platz ist und das es vielleicht den einen oder anderen von euch hilfreich sein kann. Fahrgestellnummer aufschlüsseln bei Opel Fahrzeug ID-Nr.: WOL(1.) 0000(2.) 19(3.) W(4.) 1(5.) 017825(6.) Zu 1. Hersteller WOL= Adam Opel AG VSX= GM Espana Zaragoza 4GD= GM USA Zu 2. Platzhalter f. aktuelle Modelle Zu 3. Modellcode Opel/Vauxhall 91,92 Corsa A 2 Türer 93,94 Corsa A 3 Türer 96,97 Corsa A 4 Türe r98,99 Corsa A 5 Türer 73,78 Corsa B 71 Corsa Combo 39,39 Kadett E 2-/4 Türer 33,35,43,45 Kadett E 3Türer 34,36,44,46 Kadett E 5 Türer 38 Kadett E Combo 43 Kadett E Cabrio 51 Astra Caravan 53,54,56,57,58,59 Astra 81,88 Ascona C 2 Türer 86,87 Ascona C 4 Türer 84,89 Ascona C 5 Türer 87,89 Vectra A 36,19 Vectra B Limousine 38,68 Vectra B FLH 31,35 Vectra B Caravan 53,58 Manta CC GT/GT 75 Tigra 85 Calibra 16,17 Rekord E 4 Türer 64 Rekord E 3 Türer 65 Rekord E Lieferwagen 66,67 Rekord E 5 Türer 16,17,19,66,67 Omega A 21,22,23,25,26,27 Omega B 21,29,45 Senator 21,22 Monza A6 Sintra Campo, Monterey und Frontera haben versch. Codierungen Zu 4. Modelljahr C=1982 H=1987 N=1992 V=1997 D=1983 J=1988 P=1993 W=1998 E=1984 K=1989 R=1994 F=1985 L=1990 S=1995 G=1986 M=1991 T=1996 Zu 5. Montagewerk 1=Rüsselsheim 2=Bochum 3=Azambuja (93) 4=Zaragoza 5=Antwerpen Werk II 6=Antwerpen Werk I 7=Luton (93) 8=Ellesmere Port 9=Uusikaupunki A=Azambuja B=Bertone, Turin C=Eisenach D=Doravile E=Ellesmere Port H=Hellas S=Szentgotthard T=Dunstable V=Luton Z=Izmir Zu 6. Lfd. Produktionsnummer Mfg Christian


Thema/Link: Richtlinien für Verteilergetriebe

Moin Leutz:super: Ich habe heute mit einem unserer Allradgurus lange telefoniert, ich habe einige informationen erhalten, die ich euch nicht unbedingt vorenthalten will...Einige Werden das sicherlich wissen, aber nicht jeder Calibra-Fahrer mit Allrad weis das... Schädlich sind folgende Dinge für das Verteilergetriebe: - Schnelles durchreißen der Gänge, also bitte gemächlich schalten.( schnellen Drehmomentanstieg verhindern) - ungleiche Abrollumfänge der Reifen auf Vorder- und Hinterachse, z.B. durch unterschiedlich abgefahrene Reifen, max zulässige Toleranz 2mm unterschied in Profiltiefe bzw 15mm Abrollumfang - falsche Sturz- und Spurwerte --> Sturzkorrekturbuchsen/ Exzenterbuchsen verbauen - verschiedene Reifengrößen auf Vorder- und Hinterachse - verschiedene Felgengrößen /ungleiche Abmessungen auf Vorder- und Hinterachse - Sprintstarts aus dem Stand ( kein schneller Drehmomentanstieg) - häufiges, enges Rangieren kann den Antrieb verspannen - bei einer Reifenpanne wird nicht die Sicherung Nr. 19 gezogen - und natürlich zu geringer Ölstand! cya


Thema/Link: X20xxx

Aufschlüsselung der Motorkennung bei Opel Beispiel: X20XEV 1. Stelle: Abgasnorm A = Österreich C = Euro 1 E = Euronorm S = Schweden "A 10/11" X = 96/69/EG, D3 / D4 Y = 98/69/EG, Euro 3 Z = 98/69/EG, Euro 4 keine oder durchgestrichen = keine Schadstoffklasse 2.- 3. Stelle: Motorgröße x 0,1 = Hubraum in Litern 4. Stelle: Verdichtungsverhältnis G = < 8,5 : 1 L = > 8,5 - 9,0 : 1 N = > 9,0 - 9,5 : 1 S = > 9,5 - 10,5 : 1 X = > 10,5 - 11,5 : 1 Y = > 11,5 : 1 4. Stelle: D = Diesel 5./6. Stelle: Gemischsystem E = Einzeleinspritzung H = Direkteinspritzung NG = Natural Gas (Erdgas) V = Vergaser Z = Zentraleinspritzung darauffolgende Stellen: spezielle Ausführung (bei Bedarf) F = Fahrzeuge für Behörden H = hohe Leistung / Aufladung I = Irmscher J = angepasste Leistung K = Komprexaufladung L = niedrige Leistung / Aufladung P = Kanalabschaltung "Twinport" R = erhöhte Leistung T = Turboaufladung V = Volumenmodell 1 = Familie-I-Motor 2 = Familie-II-Motor


Thema/Link: Richtig Lackieren! Top Arbeitsanleitung!!!!!

Da ich bisher immer nur Fragen gestellt hab, dachit ich mir ich geb mal was zurück und hab nen Zettel abgetippt den mir ein Kumpel (ist Lackierer) gebeben hat: Entfetten Auf einem Blech, das nur Spuren von Handschweiß, Walzöl und anderen Fetten aufweist kann kein Grundiermaterial, keine Farbe und Lack auf Dauer haften. Das Entfetten muss jedem anderen Arbeitsgang vorausgehen! Aufbau einer Zweischicht- oder Perlmuttlackierung Um ein sauberes Ergebnis zu erzielen muss exakt und fachgerecht gearbeitet werden. Der Aufbau einer Lackierung richtet sich nach dem jeweiligen Untergrund und nach den Wünschen des Kunden. Der Arbeitsablauf z.B. für einen modernen PKW-Zweischicht-Lackaufbau besteht aus dem Reinigen und Schleifen des Grundes, Spachteln, Schleifen der Spachtelmasse, Grundfüllerspritzen und Füllerschliff. Darauf erfolgt erst die Fertigbehandlung durch Decklackspritzen. Arbeitsgänge beim Lackieren Abdecken: Um unnötiges Verdrecken und Farbnebelablagerungen auszuschließen sollte man das Fahrzeug vor Beginn der Schleifarbeiten an den nicht zu lackierenden Stellen abdecken. Dies erspart unnötiges Reinigen der Karosserie und des Fahrgastraumes. Entfetten: Das zu lackierende Karosserieteil sollte vor Beginn der Schleifarbeiten mit Silikonentferner oder Blechreinigungsmittel entfettet werden, da man sonst Silikonrückstände in den Lack einarbeitet Entrosten: Eventuelle Roststellen müssen gut entrostet werden, da diese sich ausdehnen und früher oder später den ganzen Aufbau der Lackierung abstoßen. Entrostet wird mit einem Vakuum-Strahlgerät (Sandstrahlgerät), Drahtbürsten usw. Spachteln: Der fett- und staubfreie Untergrund wird mit UP Material (ungesättigtes Polyester) z.B. Aluminiumspachtel und Polyesterspachtel gespachtelt. Bei verzinkten Teilen mit EP-Untergrund (Epoxyd) vorbehandeln evtl. Zinkspachtel auftragen. Innerhalb des ausgeschliffenen Bleches durch ein bis zweimal Ziehen (negatives Spachteln) füllen. Nach Antrocknen Ziehgrate mit P80 grob glätten und anschließend Feinspachteln. Dabei empfiehlt es sich bei Rundungen und Kanten durch kurz hintereinander zweimaligen Streichplastikauftrag kleine Beulen und Spachtelflecken mit einem Pinsel zu benetzen. Das kann auch durch ein Spritzgerät geschehen. Dazu wird die Spachtelmasse mit Verdünnung in die entsprechende Viskosität gebracht. Dieses rationelle Verfahren ersetzt durch schnelle Trocknung unnötige Wartezeiten. Dennoch empfiehlt es sich bei größeren Arbeiten den Polyesterfüller nicht auszuschließen, da dieser eine lange Verarbeitungszeit ermöglicht. Spachtelschleifen – Ausschleifen: Nach der Trocknung: Grobschleifen mit P80 und Feinschleifen mit P150. Vor dem Feinschliff sollte man sehr dünn Kontrollfarbe aufragen, da dadurch Unebenheiten beim Schleifen sichtbar werden. Anschließend wird die ganze zu lackierende Fläche mit P240 matt geschliffen, der Schleifstaub entfernt und vor dem Grundieren (mit 1K-Haftgrund oder Primer) die durchgeschliffenen und blanken stellen mit Silikonentferner gereinigt. Grundfüllern: Nun wird der Füller mit mindestens 1.5 bis max. 2.5 Spritzgängen bei 4 Bar Spritzdruck (Angaben des Herstellers beachten) aufgespritzt. Diesen gibt es in verschiedenen Farbnuancen als Tonfüller passend für die Deckfarbe. Trockenschicht ca. 55-80µm. Nach diesen Applikationsverfahren wird der Füller bei einer Temperatur von 60°C forciert getrocknet. Als Schleifhilfe setzt man dem Füller einen Spritzgang Kontrollfarbe auf. Füllerschleifen: Der Füller wird mit Nassschleifgängen der Körnung von P600 bis P800 nachgeschliffen. Es empfiehlt sich, den Endschliff mit Gitterleinen P800 zu machen. Das Fahrzeug wird vom Schleifschlamm und –Staub gereinigt und anschließend sauber ausgeblasen. Nun wird das Abdeckpapier gewechselt, da dieses inzwischen durch den angesetzten Staub und Schleifwasser unbrauchbar geworden ist. Auch bilden sich Risse und Ablösungen beim Ausblasen. Vor der Decklackierung werden die zu lackierenden kompletten Fahrzeugteile mit Silikonentferner gereinigt , sauber nachgetrocknet und mit einem Staubbindetuch staubfrei gewischt. Decklack: Zweischicht-Metalliclackierungen bestehen aus zwei Decklackschichten, einem Metalleffektlack und einem Klarlack die nass in nass verarbeitet werden. Der Untergrund sollte im Farbton einheitlich sein. Bei lasierenden Tönen markiert sich sonst der Füllerfleck. Dieses Zweischichtlacksystem gibt der Effektlackierung einen besonders schönen Hochglanz und gewährleistet eine ausgezeichnete Glanzhaltung und lange Lebensdauer. Wie der Name Zwei-Schicht schon aussagt wird der Lack in zwei Schichten aufgetragen. Basislackauftrag: Dabei sollte der erste Auftrag so nass wie möglich geschehen, da man sonst keine Anlösung des Untergrundes erfolgt. Der Auftrag von Basislacken erfolgt bei ca. 4 Bar durch drei bis fünf gleichmäßige Spritzgänge je nach Deckfähigkeit des Farbtons. Klarlackauftrag: Nach ca. 10 bis 15 Minuten Ablüftzeit kann der Klarlackauftrag erfolgen, dieser wird von zwei Spritzgängen in einem Abstand von 10 bis 20 Minuten bei ca. 4 Bar Spritzdruck durchgeführt. Anschließend wird das fertiglackierte KFZ bei 60 bis 80°C eine Stunde lang forciert getrocknet.

OCF Calibra Forum


News & Vorstellung


Opel Calibra-Forum P2P - Calibra User Reports


TÜV & Strassenverkehr


Das Opel Calibra ClubHaus


Kleinanzeigen Teilemarkt Auto- und Zubehörteile


Small-Talk off-topic



Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 15:35 Uhr.



[page compression: 92.61 k/104.78 k (11.61%)]